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Donnerstag, 14. Februar 2008

Traum-Abschlussquote im Online-Fernstudium

Berufsbegleitend erfolgreich zum Studienabschluss Bachelor of Arts: Soziale Arbeit

2004 hatten sie das Studium begonnen: 26 Studierende die sich neben Berufstätigkeit und Familie das Ziel gesetzt hatten, berufsbegleitend im Blended Learning Studium BASA-Online ihren Abschluss Bachelor of Arts: Soziale Arbeit zu erreichen.

70 % des Studiums sind in diesem Konzept über betreutes Lernen auf einer Lernplattform organisiert, monatliche Präsenzphasen am Wochenende runden das Angebot ab. Stolz wiesen die Studiengangsleiterin, Prof. Dr. Petra Gromann sowie die Dekanin des Fachbereichs an der Hochschule Fulda, Prof. Dr. Martina Ritter auf die überdurchschnittlich hohe Absolventenquote dieses Jahrgangs von 87% Abschlüssen innerhalb der Regelstudienzeit hin.

Nachdem bereits der vorherige Jahrgang mit ähnlichen Abschlussquoten aufwarten konnte, kann von einem Erfolgskonzept gesprochen werden. Der 2007 gewonnene Anerkennungspreis für "Exzellenz in der Lehre", vergeben vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst, untermauert nachdrücklich die gelungene Verbindung von Betreuung, Inhalten, Präsenz- und Online-Lehre in diesem Studiengang. Teil seines Erfolgs ist sicherlich Aufbau und Organisation innerhalb eines Verbundprojekts von aktuell sechs Hochschulen und zwei Hochschul-Dienstleistern: BASA-Online kann neben Fulda an den Fachhochschulen Koblenz, Münster, Potsdam, Wiesbaden sowie an der Hochschule München studiert werden. Die Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) und die Agentur für Wissenschaftliche Weiterbildung (AWW e.V.) unterstützen das Verbundprojekt bei der Organisation und Durchführung des Fernstudiums durch beispielsweise Bereitstellung der technischen Infrastruktur und Support.

Weitere Informationen und Anmeldeunterlagen zu dem Bachelor-Fernstudiengang und zu anderen Fernstudiengängen sind bei der ZFH in Koblenz (Tel.: 0261/91538-0) oder im Internet unter http://www.zfh.de erhältlich.
Umfassende Details zum Fernstudiengang Soziale Arbeit sind im Internet unter http://www.basa-online.de zu finden.

Mittwoch, 21. November 2007

Neues Mitglied im basa-online-Verbund

FH Wiesbaden ist die sechste Anbieterhochschule des berufsbegleitenden Fernstudiengangs basa-online

Der Hochschulverbund basa-online freut sich, die FH Wiesbaden als neues Mitglied und somit Anbieterhochschule im Verbund der basa-online Hochschulen begrüßen zu dürfen. Die FH Wiesbaden immatrikuliert erstmals zum Sommersemester 2008. Die Bewerbungsfrist ist der 15. Januar 2008. Das Bewerbungsverfahren wird über die ZFH abgewickelt.

Am kommenden Samstag, den 01. Dezember 2007 findet deswegen eine ausführliche Informationsveranstaltung über die Studieninhalte, den Ablauf und die Organisation des Fernstudiums an der FH Wiesbaden statt. Veranstaltungsbeginn ist um 11:00 Uhr an der Fachhochschule Wiesbaden, Kurt-Schumacher-Ring 18. Alle Interessenten, die sich berufsbegleitend im Bereich Soziale Arbeit weiterqualifizieren möchten, sind herzlich eingeladen.

Das Fernstudium basa-Online läuft seit dem Sommersemester 2003 erfolgreich an verschiedenen Fachhochschulen. Es ist ein Verbundprojekt der Hochschule Fulda, München der Fachhochschulen Koblenz, Potsdam, und Münster. Die Agentur für Wissenschaftliche Weiterbildung und Wissenstransfer (AWW e.V.) sowie die Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) unterstützen die Hochschulen bei der Organisation und Durchführung des Fernstudiums. Zum Sommersemester 2008 schließt sich die FH Wiesbaden dem Verbund an.



Mittwoch, 27. Juni 2007

Preis für Online-Studiengänge

Berufsbegleitende Online-Studiengänge mit Preis für „Exzellenz in der Lehre“ ausgezeichnet

Am 22. Juni 2007 erhielt Prof. Dr. Petra Gromann vom Fachbereich Sozialwesen der Hochschule Fulda in Wiesbaden einen Anerkennungspreis für „Exzellenz in der Lehre“ den Händen von Wissenschaftsminister Udo Corts.

Im Wettbewerb um hervorragende Hochschullehre hatten 47 Bewerber Anträge eingereicht; die Jury hat zehn Projekte ausgezeichnet. „Hervorragende Lehre gehört zu den Grundlagen für ein erfolgreiches Studium und damit nicht zuletzt auch für den beruflichen Werdegang der Absolventen“, hob Minister Corts hervor. „Die Preisträger zeigen mit ihren Projekten, welches Innovationspotenzial in den hessischen Hochschulen steckt.“

Prof. Dr. Petra Gromann erhielt zusammen mit ihrer Kollegin Prof. Dr. Monika Alisch sowie Kollegen von der Fachhochschule Wiesbaden, Prof. Dr. Michael May und Prof.Dr. Reinhard Peukert einen der vier mit jeweils 20.000 Euro dotierten Anerkennungspreise.

Petra Gromann leitet die Fernstudiengänge basa-online (Bachelor-Fernstudiengang Soziale Arbeit) und maps-online Schwerpunkt Gemeindepsychiatrie (Master-Fernstudiengang Soziale Arbeit), Frau Prof.Dr. Monika Alisch den maps-online Schwerpunkt Sozialraumentwicklung und –organisation. Prof. Dr. Michael May und Prof. Dr. Reinhard Peukert sind die entsprechenden Projektleiter von maps-online an der FH Wiesbaden. Sie erhielten den Preis für die Entwicklung, Implementierung und Durchführung dieser berufsbegleitenden und in Präsenzveranstaltungen wie in einer Lernplattform im Internet durchgeführten Studiengänge. „Blended learning“ verbindet die Flexibilität von elektronischem Lernen mit den Vorteilen von Präsenz-Veranstaltungen. Hier handele es sich um eine besondere zukunftsträchtige Pionierleistung, welche die Fachbereiche beider Hochschulen entscheidend aufwerte, so die Jury in ihrer Begründung.

Mit ihrem didaktischen Konzept von berufsbegleitendem Lernen sind die beiden Studiengänge besonders für die Hochschulbildung von Frauen von Bedeutung, die so Beruf, Familie und Studium vereinbaren können. Informationen zu den ausgezeichneten Studiengängen sind unter www.basa-online.de und www.social-maps.de zu finden.

Mit einer maximalen Fördersumme von 375.000 Euro ist der hessische Preis „Exzellenz in der Lehre“ die höchstdotierte Ehrung dieser Art in Deutschland. Für die künftig jährlich zu verleihende Auszeichnung hat Minister Corts Preisgelder von 250.000 Euro zur Verfügung gestellt; hinzu kommen weitere 125.000 Euro von der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung.

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